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Eine neue Ära für digitale Signaturen in Deutschland

Weil Organisationen zunehmend papierlose Prozesse einführen und ihre Dokumentenbearbeitung automatisieren, entwickelt sich die Tintenunterschrift rasch zu einem Anachronismus. Unternehmen und Behörden weltweit haben große Summen in die Automation ihrer Business-Workflows investiert, aber sie drucken immer noch Papier aus, um Genehmigungen zu dokumentieren. Projekte können für Tage aufgehalten und Kosten aggregiert werden, weil Dokumente zwischen Büros, Partnern, Lieferanten oder Kunden ausgetauscht werden, um Unterschriften einzusammeln.

Experten teilen oftmals die Bedenken von Compliance-Verantwortlichen bezüglich der Sicherung der Integrität und Rechtsgültigkeit elektronischer Signaturen und Unterlagen, und von CIOs dahingehend, wie sie am besten gesichert werden können. Gleichzeitig befürchten COOs Projektverzögerungen, und CFOs suchen nach Wegen, die mit dem Papier verbundenen Kosten zu reduzieren. Digitale Signaturen tragen zur Lösung aller dieser Bedenken bei.

Dieses Whitepaper wendet sich an alle, die sich für die Evolution des Marktes für digitale Signaturen interessieren. Dafür, wie sich der Markt entwickelt, was gesetzlich ist und was nicht, wie sich die Rechtsprechung verändert und schließlich, warum 2016 das Jahr der digitalen Signatur in Deutschland werden wird.
 

Die Inhalte im Überblick:

1. Einführung

  • 1.1 Warum digitale Signaturen
  • 1.2 Was genau ist eine digitale Signatur

2. Digitale Signaturen in Europa und besonders in Deutschland

  • 2.1 Wie sieht die konkrete Situation in Deutschland aus?
  • 2.2 Anwendungsbeispiel Brainlab: Hohe Volumina an digitalen Signaturen führen zu Einsparungen bei Geld, Zeit und Ressourcen

3. Eine neue Ära für digitale Signaturen in Europa und in Deutschland

  • 3.1 eIDAS und was auf dem deutschen Markt passieren wird
  • 3.2 Warum eIDAS die Situation in Deutschland verändern wird

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