SAP ist zum weltweiten Marktführer für Unternehmensanwendungen aufgestiegen. Zusammen mit dem Partner DocuSign wurde der Ablauf mit elektronischer Signatur perfektioniert. Eine Kombination, die Unternehmen im Vertrieb schneller und schlagkräftiger macht.

1972 war die Zeit der Rolling-Stones-Konzerte, des letzten bemannten Raumflugs zum Mond und der Olympischen Sommerspiele in München. Und in Weinheim kamen fünf IBM-Mitarbeiter zusammen, um eine bahnbrechende Idee umzusetzen: Sie wollten Programme für Unternehmen entwickeln, die Lohnabrechnung und Buchhaltung am Gro-rechner ermöglichten.

Dafür gründeten die IBM-Profis in der hessischen Provinz eine kleine Softwareschmiede namens SAP (abgekürzt: Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung). Statt wie üblich die Daten mechanisch auf Lochkarten zu speichern, setzten die Querdenker auf die Eingabe des Codes per Bildschirm. Es war eine revolutionäre Idee und der Beginn der Digitalisierung in der IT-Branche. Sie legte gleichzeitig den Grundstein zum weltweiten Aufstieg einer deutschen Softwarefirma.

Immer vorangehen

Heute ist SAP ein schlagkräftiger Konzern geworden, der 378.000 Kunden in 130 Ländern mit Unternehmensanwendungen versorgt. Der steile Aufstieg ist aber selbst in der erfolgsverwöhnten IT-Branche einzigartig. „Wir haben uns nie zurückgelehnt“, erzählt Gründer Dietmar Hopp rückblickend im Interview. „Wir haben immer weiter Innovationen hervorgebracht.“ 46 Jahre nach der Gründung ist der Unternehmergeist von einst ungebrochen: Die Software-Profis von SAP entwickeln weiterhin Lösungen, die Unter-nehmen bei der Digitalisierung voranbringen.

Zusammen mit Partner DocuSign

Häufig binden sie aber auch ausgereifte Lösung von Partnern wie DocuDSign ein. „Vor einigen Jahren überlegten wir zum Beispiel, wie wir das Vertragswesen generell gestalten wollen“, sagt Christian Baese, Senior Contract Manager bei SAP. „Dabei überprüften wir den Unterschriftsprozess und schauten nach Anwendungen, die auf dem Markt waren.

Die Software sollte vor allem die elektronische Signatur von allen Prozessbeteiligten auf jedem Gerät ermöglichen. Außerdem sollte sich die Anwendung nahtlos in bestehende SAP-Lösungen integrieren lassen. „Schlüsselfaktoren waren die Mobilität und der Zugang zu Vertragsinformationen sowie die Möglichkeit, an jedem Ort, und zu jeder Zeit und mit jedem Gerät zu unterzeichnen“, sagt SAP-Manager Christian Baese. Kurzum: SAP entschied sich für die Lösung von DocuSign, die alle Funktionen und Vorgaben erfüllte. „Gegenwärtig nutzen wir DocuSign vor allem im Vertrieb. Hier können wir den Unterschriftsprozess und Verlauf genau kontrollieren.“

Schnellere Vertragsabwicklung

Mit SAP Signature Management von DocuSign können Unternehmen von der Beschaffung bis zum Personalwesen ihre Prozesse vereinfachen, Kosten senken, Verträge schneller abwickeln, Risiken reduzieren und gleichzeitig die Compliance erhöhen. Ein entscheidender Vorteil auch für den Konzern SAP. „Und nie gab es Fragen bezüglich Funktionalität oder Benutzerfreundlichkeit“, berichtet Contract-Manager Baese. „So macht es wirklich Spaß, DocuSign intern weiterzuempfehlen!“