1.    Ausschalten statt Standby

Mittagessen, kurz zum Kaffee holen in die Küche, auf die Toilette oder ins Meeting – wir verlassen unseren Arbeitsplatz häufig, wenn auch nur für wenige Minuten. Unsere Geräte bleiben dabei meist angeschaltet. Das frisst Strom und verstößt nebenbei auch noch gegen die DSGVO, weil der Zugang zu unseren Dateien nicht verschlüsselt ist.

Deshalb sollten Geräte aus geschalten werden, wenn sie nicht im Gebrauch sind. Einen großen Effekt hat es zum Beispiel schon, einfach den Bildschirm auszuschalten. Gegenüber dem Bildschirmschoner spart das bereits viel Strom, weil die Grafikkarte nicht unnötig belastet wird. Wenn Sie abends nach Hause gehen, ziehen Sie am besten den Stecker. Dafür eignet sich eine Steckdosenleiste, an der Sie alle Ihre Geräte gesammelt ans Stromnetz anschließen können. Am Abend wird der Schalter einfach legst umgelegt und PC, Bildschirm, Lautsprecher und Drucker fressen über Nacht keinen unnötigen Strom.

2.    Müll vermeiden, Müll trennen

Der wohl offensichtlichste Punkt auf der Liste: Müll. Gerade im Büro lässt sich oft durch kleine Änderungen viel Abfall vermeiden. Versuchen Sie zum Beispiel, auf Plastikbecher und –flaschen zu verzichten und stattdessen Glasflaschen, Tassen und Gläser zu verwenden. Viele Restaurants und Cafés akzeptieren es mittlerweile auch, wenn Sie das Pastagericht in der eigenen Vorratsdose abholen oder für Ihren Coffee-to-Go den eigenen Thermobecher mitbringen. Büro-Kaffeemaschinen, die Kapseln oder Pads benötigen, produzieren übrigens besonders viel Müll. Hier sollte ein Wechsel zu einer Maschine mit Bohnen möglich kein großes Hindernis darstellen.

Wo Müll nicht vermeidbar ist, sollte er zumindest getrennt werden. Batterien und Druckerpatronen müssen extra entsorgt werden, doch auch Aluminium und Dosen, Glas, Papier und Biomüll sollten getrennt werden.

3.    Heiß oder kalt

Der Sommer hat begonnen, die Hitze ist da und in vielen Büros läuft die Klimaanlage auf Hochtouren. Dass das nicht nur gesundheitsschädlich ist, sondern auch Strom und Energie frisst, ist vielen nicht bewusst. Um diesen Verbrauch zu reduzieren hilft es, morgens gut zu lüften und die Fenster den Rest des Tages geschlossen zu halten. Mit dieser Methode ist es in vielen Büros gar nicht nötig, die Klimaanlage zu benutzen.

Mit der Heizung verhält es sich ähnlich. Bei 5 Grad Außentemperatur muss in den Räumen keine Temperatur von 26 Grad herrschen. Auch hier gilt: Lieber kurz stoßlüften als trotz laufender Heizung lange Zeit die Fenster offen zu halten.

Diese Tipps lassen sich auch wunderbar auf das Auto anwenden, denn auch hier sind Heizung und Klimaanlage die größten Stromfresser und treiben den Spritverbrauch hoch.

4.    Der Weg ist das Ziel

Nachhaltigkeit fängt nicht erst im Büro an. Bereits auf dem Weg dahin lässt sich Gutes für die Umwelt tun, indem zum Beispiel auf das eigene Auto verzichtet wird und stattdessen die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt werden. Viele Arbeitgeber unterstützen das mit Zuschüssen zu Monatskarten und Bahntickets. Auch das Fahrrad stellt eine umweltfreundliche Alternative dar, mit der gleichzeitig etwas für die Gesundheit getan ist! Übrigens hilft es auch schon auf den Fahrstuhl zu verzichten und die Treppe zu benutzen. Auch das spart Strom und hält fit.

Viele Geschäftsreisen sind mittlerweile auch durch Telefon- oder Videokonferenzen ersetzbar. Wenn das persönliche Treffen jedoch unumgänglich ist, solltest du auch hier auf die Wahl deines Verkehrsmittels achten. Zugverbindungen sind vor allem innerhalb Deutschlands schnell und bequem, sie sind oft mit W-Lan ausgestattet, sodass du auch unterwegs arbeiten kannst.

5.    Papier sparen mit elektronischen Prozessen

Das größte Problem in den meisten Büros ist der Papiermüll. Unmengen an Dokumenten und losen Blättern sind nicht nur unordentlich und unübersichtlich, sondern schaden auch der Umwelt. Tonnenweise Papier landet jährlich wegen Falschdruckens im Müll, die wirklich wichtigen Dokumente verschwinden in der Papierflut und belegen große Flächen für Lagerung und Archivierung. Dabei gibt es Lösungen, die Ordnung in das Chaos bringen und nebenbei einen Haufen Bäume retten können. Mit DocuSign etwa können alle wichtigen Dokumente an einem Ort gespeichert werden, Verträge können digital, sicher und rechtsgültig unterschrieben, versendet und aufbewahrt werden. Solche Lösungen sparen neben dem Leben unzähliger Bäume auch jede Menge Zeit: Umständliches Ausdrucken, Unterschreiben und Versenden über den Postweg fallen weg. Das erleichtert nicht nur den Arbeitsalltag, sondern schont auch die Umwelt!

Mit unseren Kunden sparen wir gemeinsam seither 20 Millionen Seiten Papier und das ist erst der Anfang. 20 Millionen Seiten Papier entsprechen 7,5 Millionen Liter Wasser und 50 Millionen Kilogramm Abfall. Dimensionen, die man sich kaum vorstellen kann. Wir bei DocuSign setzen uns mit der Initiative DocuSign For Forests für den Erhalt unserer Wälder ein.

Wir sind überzeugt, dass jeder auch noch so kleine Beitrag hilft, unsere Wälder zu schützen und wir langfristig unseren CO-2 Fußabdruck kontinuierlich reduzieren.

Wie viel Papier können Sie sparen?

DocuSign For Forests

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